リューネブルク独日協会

Berichte

19.01.2018 - Neujahrsfest

Als erste Veranstaltung des Jahres fand im Januar das traditionelle Neujahrsfest im Glockenhaus Lüneburg statt. Nach einer kurzen Rede des Vorsitzenden Volker Geball konnte dieser das Wort an den Japanischen Generalkonsul aus Hamburg, Herr Takao Anzawa, übergeben, der mit seiner Ehefrau Adele eigens nach Lüneburg gekommen war. Im Rahmen seines Grußwortes hob er die vielfältigen Aktivitäten der DJG Lüneburg des vergangenen Jahres und die gute Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat hervor. Lobend erwähnt wurde auch die erfolgreiche Gestaltung der Jahrestagung des Verbandes Deutsch-Japanischer Gesellschaften im Mai 2017 in Lüneburg.

 

 

Naruto-Chor der
DJG Lüneburg

Nach einem ausgiebigen Buffet schloss sich ein gemütliches Beisammensein an, bei dem alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft werden konnten. Ergänzt wurde dieses durch ein Tombola mit schönen Preisen. Im weiteren Verlauf des Abends wurden mit dem Chor der DJG Lüneburg und der Chorleiterin Kanae Abe gemeinsam japanische Lieder gesungen und auch japanische Volkstänze ausprobiert.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass die Feier wieder eine gute Gelegenheit zur Pflege der persönlichen Kontakte war, bei der auch der eine oder andere neue Kontakt geknüpft werden konnte.

22.02.2018 - Mitgliederversammlung

Die reguläre Mitgliederversammlung der DJG Lüneburg fand gut besucht im Wasserturm Lüneburg statt, es waren 37 Mitglieder anwesend. Nach den Formalien zur Einleitung der Versammlung berichtete der Vorsitzende Volker Geball anhand einer kleinen Präsentation über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. 

Neben einer Vielzahl kleinerer Veranstaltungen wie Vorträge und Musikveranstaltungen gab es 2017 mehrere größere Ereignisse, die das Vereinsleben prägten: ein großes Beethoven-Konzert in der Leuphana-Universität Lüneburg mit Teilnehmern aus Japan, China, USA und Lüneburg (11.03.2017), der Besuch der Shimizudani Highschool Osaka mit zwei Konzerten (24.03. - 26.03.2017) und der Besuch einer Delegation der Deutsch-Japanischen Jugendgesellschaft mit 20 jungen japanischen Gästen (25.08. - 27.08.2017).  Im Mai kam die 22. Freundschaftsdelegation aus Naruto nach Lüneburg, sie konnte dann auch der Bando-Ausstellung im Museum Lüneburg besuchen. 2017 fand auch erstmalig die Verbandstagung der Deutsch-Japanischen Gesellschaften in Lüneburg statt.

Im Anschluss stellte Schatzmeister Jens Lübberstedt die Finanzlage des Vereins, es schloss sich kurze Aussprache über die Berichte an. Auf Antrag der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Zum Abschluss der Versammlung gab der Vorsitzende Volker Geball einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr. Neben verschiedenen Einzelveranstaltungen wird der Höhepunkt des Jahres die Delegationsreise nach Naruto (27.09. - 11.10.2018) sein.

Abgerundet wurde die Versammlung durch einen kleinen Filmbeitrag. Gezeigt wurde eine Reportage des japanischen Fernsehsenders NHK zum Beethoven-Konzert 2017 in Lüneburg.

13.03.2018 - Vortragsveranstaltung

"Shikoku - Pilgern auf Japanisch", zu diesem Thema konnte die DJG Lüneburg den Referenten Thomas Bauer aus Tutzing begrüßen.
Thomas Bauer wurde 1976 in Stuttgart geboren. Er war Greenpeace-Mitarbeiter in Paris und Journalist in Sydney, studierte in Konstanz und lebt nun in Tutzing bei München. Derzeit arbeitet er am Goethe-Institut in München.
Bauer hat eine Vielzahl spannender Reisen in Ziele auf der ganzen Welt gemacht und verarbeitet seine Erlebnisse als Reiseschriftsteller. Er umrundete Frankreich auf einem Postrad, fuhr per Fahrradrikscha von Laos nach Singapur, folgte der Donau im Paddelboot zum Schwarzen Meer, streifte ein Vierteljahr durch Südamerika, ging zweieinhalbtausend Kilometer auf Jakobswegen durch Europa, zog per Hundeschlitten durch Grönland und beobachtete im Himalaya einen der letzten Schneeleoparden.
Auch der Pilgerpfad mit 88 Tempeln auf der japanischen Insel Shikoku zählte zu seinen Zielen. Diese Region hat für die DJG Lüneburg eine besondere Bedeutung, da sich dort auch die Partnerstadt Naruto befindet, in deren Bereich sich auch einige Tempel des Pilgerpfades befinden.

 

Thomas Bauer

1.000 km auf dem ältesten und absonderlichsten Pilgerweg der Welt: Mit Hut und Pilgerbüchlein wollte Thomas Bauer zu 88 Tempeln. Hierbei verirrte er sich mehrmals und geriet stattdessen tief hinein in die japanische Kultur und Mentalität. Er traf entrückte Mönche und überschminkte Pilgerinnen, schweigsame Herbergsmütter und schwatzende Reisegruppen. Hierbei entwickelte sich sein ganz persönlicher Blick auf Japan.
In seinem Vortrag stellte er die Höhepunkte seiner Reise vor. Der Vortrag gab einen intensiven Einblick in die Erlebnisse seiner langen Reise: Neben der Lesung von Passagen aus seinem Buch über die Reise ließ Bauer die Zuhörer durch Erzählungen über einzelne Erlebnisse an seinen Erfahrungen teilhaben. Ergänzt wurde der Vortrag durch musikalisch untermalte Bildershows mit beeindruckenden Impressionen.

Hierbei wurde er begleitet von den Musikerinnen Bärbel Meyer (Keyboard) und Tina Raithel (Percussion).

 

05.04.2018 - Shakuhachi - Wanderer zwischen den Welten

Die Shakuhachi (jap. 尺八) ist eine japanische Bambuslängsflöte, die im 8. Jahrhundert aus China eingeführt wurde und sich im 17. Jahrhundert zu einem Meditationsinstrument zenbuddhistischer Mönche entwickelte. Ihr weicher, geräuschhafter Klang gilt heute als typisch für die traditionelle klassische Musik Japans. Darüber hinaus wird die Shakuhachi auch in der modernen westlichen Klassik und in der populären Musik eingesetzt.

Dieses in Deutschland eher seltene Instrument stand im Mittelpunkt des Vortrages, zu dem Uwe Walter aus Japan nach Lüneburg gekommen war. Uwe Walter, der seit 30 Jahren in den Bergen Japans, zwei Autostunden von der alten Kaiserstadt Kyoto entfernt, lebt, ist ein Meister der Shakuhachi. Ab 1980 studierte Uwe Walter Shakuhachi bei Izu Hiroshi, Meister der Tozan Schule, und begann seine Ausbildung in Gesang und Tanz in der Kongo No-Schule in Kyoto (Japan).  Walter ist seither in der ganzen Welt mit verschiedensten Projekten unterwegs. Unzählige Radio, Fernsehaufnahmen und CD Veröffentlichungen geben Zeugnis von seiner Kunst.

 

Uwe Walter

beim Shakuhachi-Spiel

Walter erläuterte den Ursprung des Instruments und seine Spielweise. Anschließend demonstrierte er den Klang der Shakuhachi mit verschiedenen Beispielen. Ergänzt wurden die Erläuterungen zum Instrument durch spannende Geschichten rund um sein Leben als Musiker, Komoso-Mönch und Reisbauer in Japan. Die Zuhörer konnten so einen ganz persönlichen Einblick in sein Leben in Japan erlangen.

Die musikalischen Demonstrationen wurden begleitet durch Holger Mantey aus Lübeck am Piano. Auch diese Kombination von unterschiedlichen Klängen ergaben ein besonderes und seltenes Klangerlebnis.

 

03.05.2018 - Japanischer Humor

"Japanischer Humor oder Was bringt Japaner zum Lachen?" lautete der Titel einer Vortragsveranstaltung mit Florian Becker aus Hannover. Becker, Mitglied der DJG Hannover, ist Japanologe und Wissenschaftsjournalist. Er schreibt hauptsächlich zu Kriminalität und Verbrechen, beschäftigt sich in seiner Freizeit aber mit fröhlicheren Themen. So entstand auch dieser Vortrag.

 

Florian
Becker

Haben die Japaner überhaupt Humor? Diese Frage scheint aus der Luft gegriffen, betrachtet man nur die riesige Vielfalt an Unterhaltungsprogrammen und komischen Filmen, die in Japan produziert werden. Nichtsdestotrotz gibt es selbst viele Japaner, die an einem japanischen Sinn für Humor zweifeln - ein Wort für das Konzept „Sinn für Humor“ sucht man im Japanischen vergeblich - und die Süddeutsche Zeitung titelte einst spottend über das „Land des humorlosen Lächelns“. Denn, so hört man, ein großer Teil des heutigen Lebens ist erfüllt mit Aspekten der Samurai-Kultur, und Samurai haben selten gelacht. Stimmte das, so wären die Japaner wohl ein trauriges Volk.

Im Vortrag wurde anhand traditioneller Arten der Unterhaltung gezeigt, dass eine mehr als tausendjährige Kultur des Lachens in Japan existert, welche sich bis heute in wenig veränderter Form gehalten hat und es nach wie vor vermag, Hunderttausende zu fesseln und dabei die Sprachbarriere scheinbar mühelos zu überwinden. Ergänzt wurde der Vortrag durch eine Vielzahl anschaulicher Bilder sowie Sequenzen japanischer TV-Sendungen, die ebenfalls eine lange Tradition haben.

 

08. - 21.07.2018 - "Kesurokai 2018" - Brückenbau

Im Juli 2018 fand in Lüneburg ein Projekt des Vereins "Kesurokai e.V." statt, in dessen Rahmen sich eine Gruppe von Handwerkern zusammenfand, die sich der Pflege und dem Erhalt traditioneller Handwerkskünste, insbesondere der Zimmerei, verschrieben hat. Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen europäischen Ländern, dazu war auch eine Gruppe aus Japan vertreten.

Als diesjähriges Projekt war der Bau einer Holzbrücke im Waldgebiet "Tiergarten" am südlichen Rand von Lüneburg gewählt worden. Bei der Durchführung wurde das Projekt umfangreich von der Hansestadt Lüneburg unterstützt.

 

Richtfest
der
neuen Brücke

Weitergehende Informationen zum Projekt finden Sie auf der Seite des Vereins "Kesurokai e.V."

15.07.2018 - Gemeinschaftsveranstaltung

Schon traditionell trafen sich die Mitglieder der DJG Lüneburg im Sommer zu einem gemütlichen Beisammensein. Der Grillnachmittag fand wieder einmal in den Räumlichkeiten der Marinekameradschaft statt.

In diesem Jahr spielte das Wetter wieder mit und alle Teilnehmer konnten bei schönsten Sommerwetter Speis und Trank genießen. Gern wurde die Gelegenheit genutzt, mit anderen Mitglieder ins Gespräch zu kommen und auch einmal Kontakt zu denjenigen zu finden, die man sonst nicht so oft trifft.

Alle waren sich einig, dass diese Art von Veranstaltung weiterhin zum festen Programmpunkt eines jeden Jahres gehören soll.

02.08.2018 - Konzertveranstaltung

Im Forum der Musikschule Lüneburg konnte die DJG Lüneburg einen besonderen Gast begrüßen. Die Pianistin Mamiko Kimura war aus Tokyo nach Deutschland gekommen und gab an mehreren Orten Konzerte, so auch in Lüneburg.

 

Mamiko Kimura

(Tokyo)

Mamiko Kimura schloss ein Studium an der Toho Gakuen School of Music (Tokyo) im Fach Klavier erfolgreich ab. 2010 besuchte sie die Russische Klavierschule in Tokyo und nahm dort Unterricht bei S. Dorensky, P. Nersessian und A. Pisarev. Seit 2011 hatte sie eine Vielzahl von Auftritten, auch als Solistin. Unter anderem trat sie 2012 im Rahmen der Nachwuchskünstler-Konzerte in der Kioi Hall in Tokyo auf, im gleichen Jahr führte sie als Solistin Chopin`s Klavierkonzert Nr. 1 mit dem New Japan Philharmonic Orchestra auf. 2014 trat sie bei einem Solo-Konzert im Akasaka-Bechstein-Salon in Tokyo auf. 2016 trat sie gemeinsam mit Ilya Kaler (Violine) bei einem Konzert auf und er schätze ihre Leistung danach wie folgt ein: „Ihre technische Kontrolle, ihre innere, natürliche Musikalität und künstlerischen Fähigkeiten sowie eine charismatische Bühnen-Präsenz lassen ihre Auftritte unvergesslich werden. Ich habe ihre außerordentlichen Ensemble-Qualitäten und ihre Sensibilität sehr genossen.“

Mamiko Kimura spielte Werke von Haydn, Chopin, Debussy, Rachmaninoff u.a. und verstand es, die trotz heißen Temperaturen zahlreichen Zuhörer zu begeistern.

 

22.08.2018 - Vortrag "Japanerinnen"

Zum wiederholten Male kam Kenji Kamino aus Hannover nach Lüneburg, um zu einem Thema der japanischen Kultur zu referieren. Das Thema lautete „Japanerinnen - Frauen in der japanischen Gesellschaft“.

 

Dr. Kenji Kamino

(Hannover)

Statistiken zeigen, dass es in Japan nur wenige weiblichen Vorstands- sowie Parlamentsmitglieder gibt und dass der soziale Status japanischer Frauen damit relativ niedrig ist. Aber japanische Frauen spielen seit uralter Zeit unentbehrliche Rollen in der Gesellschaft. Warum?
Weil die japanische Gesellschaft ursprünglich eine Gesellschaft mit „Mütterlinie“ ist. Die „Mütterlinie“ bezeichnet die Weitergabe und Vererbung von sozialen Eigenschaften und Besitz ausschließlich über die weibliche Linie von Müttern an Töchter. In der Folgezeit ging die Gesellschaft mit der „Mütterlinie“ zu einer Gesellschaft mit „Väterschaft“ über, in der „Ie“ (= Haus, Familie) das wichtigste Fundament war. In der „Väterschaft“-Gesellschaft kamen neue Aufgaben für Frauen beruhend auf Rollenverteilung hinzu.
Nach der Restauration sowie Öffnung des Landes im 19. Jahrhundert und auch nach dem II. Weltkrieg erlebte Japan westliche Einflüsse, wodurch unvermeidliche Änderungen bezüglich des Status des weiblichen Geschlechts entstanden. Dennoch sind das Wesen der „Mütterlinie“ sowie die Rollenverteilung in der heutigen Gesellschaft noch vorhanden und im Wesentlichen akzeptiert. Dabei ist es die entscheidende Frage, ob die Japanerinnen heute ein glückliches Leben führen oder nicht.

 

28.08.2018 - Antrittsbesuch Generalkonsulin Kato

Nach Übernahme der Geschäfte der Leitung des Japanischen Generalkonsulats in Hamburg fand die neue Generalkonsulin, Frau Kikuko Kato, den Weg nach Lüneburg zu einem Antrittsbesuch im Rathaus.

 

Generalkonsulin Kikuko Kato

mit
Oberbürgermeister Ullrich Mädge (re.)
und
DJG-Vorsitzendem Volker Geball (li.)

Im Gespräch wurden die vielfältigen Aktivitäten von Hansestadt und DJG Lüneburg erörtert. Insbesondere die inzwischen seit 44 Jahren bestehende und aktiv gepflegte Partnerschaft mit Naruto wurde umfassend beleuchtet.

 

02.09.2018 - Gemeinschaftsveranstaltung

Wie in jedem Jahr trafen sich die Mitglieder der DJG'en aus Kiel, Lüneburg und Winsen/Luhe zu einer gemeinsamen Veranstaltung. Ausrichter war in diesem Jahr die Gesellschaft in Winsen/Luhe. Nach dem Treffen am Bahnhof fuhren die Teilnehmer zusammen nach Scharmbeck, wo das "Scharmbecker Erntefest" stattfand.

In Scharmbeck startete der Tag mit einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus "Kruse", wo sich die Teilnehmer am großen Kartoffelbuffet erfreuen konnten. Im Anschluss folgte ein kurzer Spaziergang zum Festplatz, wo die liebevoll geschmückten Festwagen besichtigt werden konnten. Diese formierten sich dann zum großen Festumzug, bei dem es sich um den größten Ernteumzug Norddeutschlands handelt.

Während des Umzugs versorgten die Gastgeber die Teilnehmer mit Kaffee und Kuchen, die sich bei herrlichem Sommerwetter an der Vielzahl der Wagen erfreuen konnten.

 

12.09.2018 - 100 Jahre Beethovens 9. Sinfonie in Japan

Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Naruto, Toshiaki Kamei, widmet sich nun dem Thema der 9. Sinfonie als Ehrenvorsitzender der Vereinigung zum Singen der Neunten. Hierzu hielt er einen Vortrag zum Thema "100 Jahre Beethovens 9. Sinfonie in Japan - Internationaler Austausch über die Neunte in Naruto" im Wasserturm in Lüneburg.

 

Toshikai Kamei

(Naruto)

Beethovens 9. Sinfonie, in Japan Daiku genannt, ist in ganz Japan und über alle Altersgrenzen hinweg beliebt. Vor allem zum Jahresende finden im gesamten Land Konzerte statt und sogar mit einem Chor von 10.000 Personen wurde die Daiku schon aufgeführt. Dieses Jahr jährt sich die japanische Erstaufführung der Sinfonie zum 100. Mal. Aus diesem Anlass fand in Lüneburgs Partnerstadt Naruto im Juni eine große Konzertveranstaltung statt, an der auch Lüneburger Sängerinnen und Sänger mitwirkten.
Weniger bekannt ist, dass diese erste Aufführung von deutschen Kriegsgefangenen im Lager Bandô (heute ein Stadtteil von Naruto) stattfand. Das Lager unter Führung von Matsue Toyohisa ließ den Gefangenen gewisse Freiheiten, wodurch sich ein vielfältiger Austausch zwischen Deutschen und Japanern entwickelte.

Im Vortrag wurde über das Leben der Deutschen, den deutsch-japanischen Austausch und die Erstaufführung der Daiku im Lager Bandô sowie die heutigen Beziehungen zwischen Naruto und Deutschland berichtet.